The Alpchemist Pflegeöle: Mit der Marke The Alpchemist haben Pia und Thomas aus Österreich Gesichts- und Haar-Öle geschaffen, die ohne überflüssige Zusätze wirklich pflegen und das schon in kleinsten Mengen. Aber machen wir doch erstmal einen zeitlichen Sprung zurück: Kennengelernt haben die Gründer der Marke, Pia und Thomas, und ich uns über Instagram. Den beiden hat mein Profil gefallen, ich fand die Produkte von The Alpchemist sehr ansprechend klingend und aussehend und habe gerne das Angebot angenommen, mir einige zuschicken zu lassen. Und damit begann die kleine aber innige Liebesgeschichte zwischen den Ölen und mir. Nach einer nährenden Haarpflege habe ich zu diesem Zeitpunkt sowieso gesucht, denn meine Haare waren vom vielen Färben, Extensions und Chlorwasser ziemlich kaputt. Und nach guter Naturkosmetik-Gesichtspflege suche ich sowieso immer. Diese ist jedoch gar nicht so leicht zu finden ist, vor allem wenn man wie ich Haut über 40 hat und trotzdem zwischendurch immer wieder von Akneschüben heimgesucht wird.
Genau meine Haar-Bedürfnisse getroffen hat das „Gipfelglang-Haarlängen-Öl“ von The Alpchemist, meine Hautbedürfnisse konnten die Hautöle „Morgentau“ und „Abendrot“ in Kombination bestens stillen. Warum, wieso, weshalb? Dafür erzähle ich euch am besten einfach ein bisschen mehr über die Marke und die einzelnen Öle.
Wie sind die The Alpchemist Pflegeöle entstanden?
Tatsächlich ist die Marke aus der eigenen „Leidensgeschichte“ von Pia entstanden, die lange Zeit starke Haarprobleme hatte und gefühlt alles probiert hat, um diese zu besiegen. Die Enden ihrer langen Haare waren extrem ausgedünnt und trocken und selbst teure Produkte für 100 Euro und mehr konnten da nicht helfen. Der Gamechanger kam erst als Thomas selbst ein Öl konzipiert hat, ein Produkt, welches Pias Haaren wirklich geholfen hat. Nachdem auch Familie und Freunde der beiden dieses und weitere von Pia und Thomas hergestellte Öle mit Begeisterung benutzt haben, stand die Idee fest, ein kleines Business zu starten: The Alpchemist war geboren.
The Alpchemist – die Kopf- und Haaröle
The Alpchemist hat zwei tolle Öle für Kopfhaut und Haare mit sorgfältig selektierten, naturbasierten Ölen: vegan und natürlich umweltfreundlich.
Das Höhenmeter-Kopfhaut-Öl enthält zahlreiche verschiedene natürliche Öle aus biologischer Landwirtschaft. Meine Favoriten sind dabei unter anderem Granatapfelkernöl und Teebaumöl. Das Kopfhaut-Öl bringt die Kopfhaut zurück ins Gleichgewicht, wirkt gegen Schuppen und Juckreiz und stimuliert die Haare im Ansatz.
Für die Stärkung der Haare in den Längen und Spitzen ist das Gipfelglanz-Öl ideal, welches Feuchtigkeit und Glanz verleiht, unter anderem mit Jojoba- und Arganöl. Letzteres wird aus den Fruchtkernen des gleichnamigen Baumes, welcher in Marokko wächst, hergestellt. Seitdem ich das erste Mal vor etwa 15 Jahren in Marokko war, weiß ich um die Wunderwirkung von Arganöl und liebe es als Wirkstoff. Für beanspruchte Haare ist Arganöl quasi ein wahrer „Durstlöscher“. Und das Besondere an der Ölmischung „Gipfeglanz“: Man braucht wirklich nur eine ganz kleine Menge für eine maximale Wirkung. Ein derart ergiebiges Haaröl habe ich bisher noch nie ausprobiert.

Beide Kopf- und Haaröle, Höhenmeter und Gipfelglanz, können einzeln angewendet werden, entfalten ihre perfekte Wirkung aber in Kombination.
Die Gesichtsöle
The Alpchemist hat zwei wunderbar durchdachte Gesichtsöle mit naturbasierten Inhaltsstoffen: beide vegan, nachhaltig und effektiv.
Ich habe mit 43 Jahren eine eher feuchtigkeitsarme Haut, die jedoch manchmal auch zu Unreinheiten neigt – eine Kombination, bei der viele Produkte entweder zu reichhaltig oder zu austrocknend sind. Deshalb war ich sehr gespannt auf die The Alpchemist Pflegeöle für das Gesicht und wurde sehr positiv überrascht.
Das Morgentau-Gesichtsöl ist für mich morgens ideal. Es fühlt sich leicht an, zieht schnell ein und hinterlässt keinen fettigen Film, doch trotzdem hat meine Haut danach dieses angenehme, samtige Gefühl. Besonders gut finde ich die Kombination aus Hanf-, Himbeersamen- und Jojobaöl, die genau das richtige Maß an Pflege und Balance liefert, ohne die Poren zu verstopfen. Aloe Vera gibt noch einen Frischekick obendrauf. Ich verwende das Öl gerne direkt nach dem Toner und vor der Creme oder an warmen Tagen auch mal ganz pur. Wichtig ist aber, dass Hautöl generell immer auf die feuchte Haut aufgetragen wird, so dass es richtig aufgenommen werden kann.

Abends greife ich dann gerne zum Abendrot-Öl. Dieses ist deutlich reichhaltiger und fühlt sich wie eine kleine Spa-Behandlung für die Haut an, mit einer Kombination aus Traubenkern-, Mandel- und Schwarzkümmelöl. Am nächsten Morgen wirkt die Haut deutlich glatter und genährter, ohne sich wie „zugekleistert“ anzufühlen.

Genauso wie schon bei den Haarölen, braucht man auch von Morgentau und Abendrot wirklich nur ein paar Tropfen. Sie sind sehr ergiebig, ziehen schnell ein und riechen angenehm dezent. Für mich sind die beiden Gesichtsöle ein gelungenes Duo, das sich gut in meine Pflegeroutine einfügt, ohne viel Aufwand, aber mit spürbarer Wirkung.

Übrigens, wenn ihr alle vier The Alpchemist Pflegeöle als Bundle bestellt, könnt ihr einiges an Geld sparen, da sie dann 20% günstiger sind, als einzeln bestellt. Lohnt sich!
Katharina ist die Gründerin dieses Blogs sowie des Lifestyle- und Travel-Blogs „So nah und so fern“. Sie liebt alles was mit Reisen, Schönheit, Mode, Büchern und den Kulturen dieser Welt zu tun hat.

