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Vier entspannende Tipps für mehr Zeit für mich

26. August 2018

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Gastautorin: Alexandra Prinsen von Schokokamel

 

Mir einfach mal wieder Zeit für mich nehmen und mir selbst etwas Gutes tun – vor allem in stressigen Situationen vergesse ich das gerne mal, obwohl ich es mir immer wieder fest vornehme. Und gerade in stressigen Situationen bekomme ich genau das zu spüren: ich bin noch gestresster, es fällt mir schwer, mich zu konzentrieren und ich habe das Gefühl, die Zeit rast nur so an mir vorbei. Dabei kann es so einfach sein, sich im Alltag ein bisschen Zeit für sich selbst zu nehmen und sich bewusst zu entspannen. Ich habe ein paar Tipps gefunden, wie sich Zeit für mich leicht in den Alltag integrieren lässt, um in Zukunft mehr auf mich zu achten – und die möchte ich gerne hier mit euch teilen.

 

Zeit für mich – ohne Smartphone

Ich ertappe mich immer wieder dabei, wie ich auf mein Handy schaue, mal kurz Instagram checke oder eine Mail beantworte, obwohl ich gerade eigentlich etwas für mich machen wollte. Mir hilft es, das Handy zur Seite zu legen – und zwar so weit weg, dass ich es nicht sehe. Nur dann schaffe ich es, mich voll und ganz auf etwas anderes zu konzentrieren und mich nicht bei der ersten Push-Nachricht ablenken zu lassen. Letztendlich schaue ich sowieso viel zu oft auf mein Handy, und außer mir wird es vermutlich niemand merken, wenn ich mal ein oder zwei Stunden nicht erreichbar bin. Am Anfang war es zwar ein komisches Gefühl, aber ich merke, dass ich mich viel besser entspannen kann. Das gilt übrigens nicht nur dann, wenn ich mir Zeit für mich selbst nehmen möchte, sondern auch, wenn ich die Punkte von meiner To-Do-Liste abarbeiten möchte. Wenn das Handy nicht in Sichtweite ist, kann ich mich deutlich besser konzentrieren und arbeite effizienter.

Manchmal braucht man einfach Zeit um seinen Gedanken nachhängen zu können

 

Zeit für mich bewusst einplanen

Gerade, wenn ich viel zu tun habe, fällt es mir manchmal schwer, mir Zeit für etwas zu nehmen, das nicht auf meiner To-Do-Liste steht. Denn genau diese Liste habe ich dann die ganze Zeit im Hinterkopf und bekomme ein schlechtes Gewissen, da die Punkte sich einfach nicht von selbst abhaken. Es hilft mir zum Beispiel, mir bewusst am Sonntagmorgen eine halbe oder ganze Stunde einzuplanen, in der ich in meinem aktuellen Buch weiterlesen oder eine Serie anschauen kann – ohne Handy in der Nähe und ohne den Druck, mich endlich um meine ganzen Aufgaben kümmern zu müssen. Natürlich funktioniert das nicht immer, aber es hilft mir, mir die Zeit wirklich zu nehmen, bevor ich deutlich entspannter anfangen kann, die To-Dos des Tages abzuarbeiten. Die gehen mir dann übrigens auch deutlich leichter von der Hand.

 

Zeit für mich mit Gesichtsbehandlungen, Massagen & Co

Manchmal reicht es für mich nicht, mir ein gutes Buch zu schnappen, eine neue Serie anzufangen oder zuhause ein bisschen Wellness zu veranstalten. Ich kann dann einfach nicht abschalten. Das sind die Momente, in denen ich entweder die Laufschuhe anziehe und eine Runde joggen gehe – es kostet mich jedes Mal Überwindung aber danach fühle ich mich immer richtig gut – oder mir einen Termin für eine Massage oder eine Gesichtsbehandlung, wie es sie zum Beispiel im Kosmetikstudio Wiesbaden gibt, mache. Eine professionelle Anwendung mit hochwertigen Produkten entspannt deutlich mehr, als wenn ich zuhause eine Maske in Eigenregie auftrage und dann doch wieder vor dem Fernseher sitze, bis ich sie abwaschen kann. Gerade bei Gesichtsbehandlungen bin ich danach aber nicht nur entspannt, sondern sehe das Ergebnis auch direkt: die Haut, die natürlich auch unter der Stresssituation leidet, sieht danach gleich viel gesünder und besser aus. Und das führt dazu, dass ich mich insgesamt wieder besser fühle. Und auch die Zeit während der Behandlung ist schon entspannend!

Und es ist einfach noch eine Gelegenheit, das Handy zur Seite zu legen und mich auf mich selbst zu konzentrieren. Einfach mal entspannen, sich auf die Situation einlassen und den Stress ausblenden.

 

Zeit für mich beim Sport

Sich Zeit für den Sport zu nehmen heißt für mich auch, dass ich mir Zeit für mich selbst nehme – auch, wenn es mich anfangs manchmal Überwindung kostet. Bei gutem Wetter einfach mal die Schuhe anziehen und losjoggen, auch wenn es nur für eine halbe Stunde ist. Bei schlechtem Wetter reicht meine Motivation dafür meistens nicht, aber in Zeiten von YouTube und Co ist das auch keine Ausrede mehr: bequeme Sportklamotten anziehen, die Yogamatte ausrollen und mit Hilfe der Anweisungen auf dem Bildschirm entspannen. Nicht nur, dass diese Me-Time mir dabei hilft, mit dem Stress klarzukommen, auf Dauer ist es auch schön, Fortschritte zu bemerken, wenn man die einzelnen Übungen auf einmal viel leichter und besser ausführen kann.

 

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